Ernährung: Ein Megathema für die Psychiatrie der Zukunft

In mehreren Beiträgen habe ich in der Vergangenheit in diesem Blog auf die Bedeutung von Ernährungsfaktoren für die psychische Gesundheit hingewiesen. Jetzt hat die International Society for Nutritional Psychiatry Research (ISNPR) dies mit der Durchführung ihres ersten internationalen Kongresses, der gegenwärtig (30. Juli bis 2. August 2017) in Bethesda, Maryland, USA stattfindet, unterstrichen.

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Omega-3-Fettsäuren: Für die Hirnentwicklung Jugendlicher sind sie besonders wichtig

In den letzten Jahren ist zunehmend klarer geworden, dass neben anderen Umweltfaktoren auch die Ernährung eine bedeutsame Rolle bei der Entstehung psychischer Störungen eine Rolle spielt. Da mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (ω-3-PUFA; “polyunsaturated fatty acids) „essentiell“ sind, d.h. nicht vom Menschen selbst synthetisiert werden können, sondern mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, kommt deren ausreichende Aufnahme mit der Nahrung eine besondere Bedeutung zu. Weiterlesen