Omega-3-Fettsäuren: Für die Hirnentwicklung Jugendlicher sind sie besonders wichtig

In den letzten Jahren ist zunehmend klarer geworden, dass neben anderen Umweltfaktoren auch die Ernährung eine bedeutsame Rolle bei der Entstehung psychischer Störungen eine Rolle spielt. Da mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (ω-3-PUFA; “polyunsaturated fatty acids) „essentiell“ sind, d.h. nicht vom Menschen selbst synthetisiert werden können, sondern mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, kommt deren ausreichende Aufnahme mit der Nahrung eine besondere Bedeutung zu. Weiterlesen

Romantische Liebe: Alles nur Neurobiologie?

Diesen Post widme ich meiner großen Liebe.

Mit der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) ist es seit einigen Jahren auch möglich, das neurobiologische Substrat von sehr subjektiven mentalen Zuständen, wie der romantischen Liebe, zu untersuchen. Der einflussreiche Londoner Neurowissenschaftler Semir Zeki hat dazu mehrere Arbeiten verfasst (z.B. Zeki, FEBS Letters 2007, 581: 2575-2579), deren Essenz ich hier kurz zusammenfassen möchte. Weiterlesen

Impulsvortrag zum Thema “anTRIEBE und abGRÜNDE”

Ich hatte heute die Ehre und das Vergnügen, bei der Eröffnungsveranstaltung des Maitreffens 2013 der Anamnesegruppen am Universitätsklinikum Aachen einen kurzen Impulsvortrag zum Thema der diesjährigen Tagung, “anTRIEBE” und “abGRÜNDE”, zu halten. Die Anamnesegruppen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen sich einmal im Jahr am langen, mit Christi Himmelfahrt beginnenden Wochenende zum Gedankenaustausch und gemeinsamen Lernen in zahlreichen Workshops. Weiterlesen