“Die Krise der Psychopharmaka” im Deutschlandfunk

Schon am Sonntag, den 2. April 2017, erschien im Deutschlandfunk eine Sendung zum Thema “Die Krise der Psychopharmakologie”. Darin wird über ein Symposium berichtet, das ich beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), im November 2016 in Berlin ausgerichtet hatte.

Dr. Martin Hubert, der die Sendung erstellt hat, war bei dem Symposium anwesend, und er interviewte mich dann im Januar 2017 in Aachen dazu. Herausgekommen ist eine sehr schöne Sendung, die das derzeitige Dilemma der Psychopharmakotherapie in einer halben Stunde sehr prägnant darstellt.

Die Sendung kann hier als Podcast angehört werden. Oder man kann hier das Transkript nachlesen.

Zu dem Symposium erschien auch ein Beitrag in der März-Ausgabe der Zeitschrift “Der Neurologe und Psychiater”. Unter dem Titel “Psychopharmaka – mehr als nur eine Schocktherapie” schreibt der Journalist Thomas Müller: “Haben Psychopharmaka überhaupt eine krankheitsspezifische Wirkung oder verändern sie einfach nur den Gehirnstatus? Und nützen solche Veränderungen tatsächlich mehr, als sie schaden? Auf dem DGPPN-Kongress im letzten Jahr wurden dazu kritische Stimmen laut.” Der sehr informative Artikel ist leider nicht öffentlich verfügbar. Man kann ihn jedoch bei mir als PDF-File anfordern. Schreiben Sie mir eine Email über das Kontaktformular dieses Blogs.

8 Gedanken zu „“Die Krise der Psychopharmaka” im Deutschlandfunk

  1. Seht geehrter Herr Prof. Gründer,
    Ich würde mich freuen wenn Sie mir das PDF Dokument zusenden könnten.

    Mit freundlichen Grüßen

    cand.med. Daniel Rosenbaum

  2. Pingback: Wahnsinnswoche 2017:17 - Dr. med. Ewald Proll :: Arzt für Psychiatrie / Psychotherapie

  3. Sehr geehrter Herr Professor Gründer,
    ich bin beeindruckt von Ihrer Offenheit, sich auch mit kritischen Erkenntnissen zur Pharmakotherapie auseinander zu setzen und hoffe, dass dadurch im Interesse der Patienten und die Entwicklung auch anderer Behandlungsmöglichkeiten profitieren kann. Ich würde gerne auch den Artikel von Herrn Müller als PDF bekommen.

    Danke!

  4. Sehr geehrter Herr Prof. Gründer,

    könnten Sie mir die PDF-Version dieses sehr interessanten Artikels zusenden?

    Vielen herzlichen Dank!

    mit freundlichen Grüßen
    Sarah Trost

    Universitätsmedizin Göttingen

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